Behandlung 

Die Basis meiner naturheilkundlichen Behandlung bilden Heilpflanzen, die ich in Form von Tees oder Tinkturen
für Sie individuell zusammenstelle.

Je nach Situation, angezeigter Behandlungsform oder Ihren besonderen Wünschen, biete ich zusätzlich weitere Therapieverfahren an:

  • Biochemie nach Schüßler
  • Fußreflexzonentherapie
  • Schröpftherapie
  • Homöopathische Mittel in den Tiefpotenzen

Für meine ganzheitliche Therapie ist mir eine ausführliche Gesprächsanamnese sehr wichtig. Fragen zu Ihren
Beschwerden, der Austausch über den Krankheitsverlauf und Ihre persönliche Geschichte finden hier ihren Raum.

Über die Augendiagnose, die körperliche Untersuchung und die Labordiagnostik gewinne ich weitere Einsichten,
die mir eine auf Sie abgestimmte tiefenwirksame Behandlung ermöglichen.

Wenn Sie Fragen zu meinen Verfahrensweisen und Methoden haben, können Sie mich gerne anrufen.

Pflanzentherapie

Pflanzentherapie

Ich setze Pflanzen in Gestalt von Tees, Tinkturen, homöopathischen Mitteln, Salben oder fertigen Präparaten ein.

Für die Teetherapie stelle ich für Sie eine Mischung mehrerer Pflanzen zusammen. Die Inhaltstoffe der verschiedenen Pflanzen ergänzen oder unterstützen sich in ihrer Wirkung. Von dieser persönlichen Pflanzenmischung stellen Sie sich zwei oder drei Mal täglich einen wässrigen Auszug her, den Sie nach 20 Minuten Ziehzeit trinken können.

Die Teetherapie kommt bei akuten und chronischen Beschwerden zum Einsatz. Es ist aber auch eine auf Sie abgestimmte Teemischung zur Vorbeuge gegen Krankheiten oder für Ihr allgemeines Wohlbefinden möglich.

Beispiele von behandelbaren Beschwerden:

  • Verdauungsprobleme
  • Asthma
  • Allergien
  • Migräne
  • Bluthochdruck
  • Wechseljahrsbeschwerden, unregelmäßige Menstruationszyklen
  • Hauterkrankungen: Neurodermitis, Ekzeme
Augendiagnose

Augendiagnose

Bei der Augendiagnose werden die Augen, genaugenommen die Iris, die Pupille, das Augenweiß und die Augenumgebung betrachtet. Dabei geben deren Form, Struktur und Farbe Hinweise auf Ursachen von Krankheitssymptomen und Erbanlagen.

Dementsprechend erfasse ich auch konstitutionelle Erkrankungstendenzen. Beim Erstellen der individuellen Teerezeptur dienen mir diese Hinweise als Grundlage.

Fußreflexzonentherapie

Fußreflexzonentherapie

Ergänzend zur Teetherapie setze ich sehr gerne die Fußreflexzonentherapie ein. Ich biete sie aber auch alleinstehend, als Fußreflexzonenmassage, zur allgemeinen Entspannung an.
Sie ist auch sehr gut für Kinder geeignet.

Der gesamte Organismus des Menschen spiegelt sich als Reflexfeld am Fuß wider. Über Druck an bestimmten Zonen am Fuß kann ich zum Beispiel Organe in ihrer Funktion anregen, Muskeln entspannen, den Stoffwechsel anregen oder einen Ausgleich des Nervensystems erreichen.

Beispiele von behandelbaren Beschwerden:

  • Kopfschmerzen
  • Verdauungsbeschwerden
  • Unterleibsbeschwerden, wie Menstruationsschmerzen
  • Blasenentzündungen
  • Schlafstörungen
  • Schmerzen und Erkrankungen der Wirbelsäule und der Gelenke
  • Allergien
  • Erkrankungen der Atemwege: Nebenhöhlenentzündungen, erhöhte Infektanfälligkeiten, uvm.
Schröpftherapie

Schröpftherapie

Beim Schröpfen und bei der Schröpfmassage wird mittels eines Schröpfkopfes auf der Haut Unterdruck hergestellt. Der Unterdruck regt den Blutfluss und die Lymphflüssigkeit an. Dadurch wird die lokale Durchblutung der Haut und der Muskelschichten gefördert. Reaktiv führt dies zur Entgiftung, Muskelentspannung, Stimulation des Nervensystems und  Aktivierung des Immunsystems.

Über das Aufsetzen der Schröpfköpfe an bestimmten Rückenfeldern lassen sich auch innere Organe erreichen. Dies funktioniert über die gemeinsame nervale Verbindung von Rückenfeld und innerem Organ.

Schröpfen kann eingesetzt werden bei:

  • Schmerzzuständen durch Verspannungen im Rücken und Nackenbereich
  • Magen-Darmbeschwerden
  • Chronischen Schwächezuständen
  • Herz-Kreislauferkrankungen: Bluthochdruck
  • Menstruations- und Wechseljahrsbeschwerden
  • Blasenentzündungen
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